Färöer

Veoeareioei

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Mykines

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Funningsfjoerdur

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Gasadalur

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Torshavn

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Mykines

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Veoeareioei

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Saksunardalur

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Mykines

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Torshavn

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Mykines

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Torshavn

Torshavn

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Torshavn

Torshavn

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Veoeareioei

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Die Färöer, Inselarchipel im Nordatlantik

Die Färöer Inseln im Nordatlantik bestehen 18 Inseln die bis auf eine Insel (Lítla Dímunalle) bewohnt sind.

Die größten Inseln sind

  • Streymoy, dort befindet sich auch die Hauptstadt Tórshavn.
  • Eysturoy mit dem höchsten Berg aller 18 Inseln, der Berg Slættaratindur mit einer Höhe von 882 m.
  • Vágar mit dem internationalen Flughafen.
  • Suðuroy ist die südlichste Insel.
  • Sandoy Borðoy liegt im Nordosten.

Geografie

Die Färöer liegen auf 62° nördlicher Breite und 7° westlicher Länge im Nordatlantik zwischen Schottland (mit den Hebriden im Süden, Shetland und Orkney im Südosten), Norwegen im Osten und Island im Nordwesten. Weiter nördlich befindet sich die norwegische Insel Jan Mayen im Polarmeer.

Der Archipel mit seinen 18 Inseln, 11 Holmen und um die 750 Schären besitzt eine Fläche von insgesamt 1395,7 km².

Im Durchschnitt liegt die Höhe 300 Meter über dem Meer. Wenn man bei klarer Sicht auf dem höchsten Berg der Färöer steigt, dieser hat eine Höhe von 882 Metern, kann man sämtliche Inseln sehen. Die Färöer besitzen das höchste Kliff der Welt, das Kap Enniberg, mit 754 Meter ragt es senkrecht aus dem Meer. Egal an welchen Punkt man sich auf den Inseln befindet, man ist immer nicht weiter als 5 Km vom Meer entfernt. Die Orte mit Ihren Häfen liegen in natürlich geschützten Orten, in Buchten und Fjorden. Das Land hat viele größere und kleinere Wasserfälle die von den Hochebenen je nach Jahreszeit mit mehr oder weniger Wasser gespeist werden. Viele Wasserfälle stürzen direkt ins Meer.

Die Färöer sind ca. 60 Millionen Jahre alt, durch Vulkanaktivität im Tertär entstanden und sind somit ca. 3 Mal so alt wie Island. Durch das Alter der Inseln gibt es so gut wie keine vulkanische Aktivität auf den Inseln. Die einzige Thermalische Quelle Varmakelda erinnert noch an die vergangenen Zeiten.

Die Inseln bestehen aus Basalt, der sich in charakteristischen Stufen mit weicheren Tuffschichten abwechselt. Bei Hvalba gibt es Steinkohlevorkommen, die von den ehemaligen Wäldern stammen. Bei Tvøroyri und auf Mykines gibt es interessante Säulenbasalte.

Während der Eiszeiten im Quartär waren die Färöer ganz von schweren Gletschern bedeckt, was zur heutigen Ausformung der Inseln mit ihren Fjorden, Sunden und Tälern führte.


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