Mykines

Lamm auf Mykines
Papageientaucher
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Mykines liegt westlich der Insel Vágar. Von der Hauptinsel Mykines führt eine Fußgängerbrücke (Atlantische Brücke) auf die vorgelagerte kleine Insel Mykineshólmur. Um hierher zu kommen, muss man an einer steilen Felsklippe entlanglaufen.
Hier ist man direkt ca. 150 Meter über dem Nordatlantik. Wenn dieser Pfad gemeistert wurde, wird man mit der Artenvielfalt der Vögel und einem grandiosen Ausblick von der Brücke belohnt.
Es lohnt sich hier wirklich seinem Mut zusammenzunehmen auch, wenn man etwas höhenängstlich sein sollte. Der Pfad ist abgesichert.

Bekannt wurde die Insel Mykines durch die Papageientaucher, die hier Ihre Heimat auf den Färöer haben.
Die Vogelfelsen von Mykines beherbergen die größten Vogelpopulationen der Färöer. Es gibt auf der Insel es eine Zutrittsbeschränkung, nur ca. 100 Personen dürfen täglich auf der Insel sein, dieses ist damit begründet, um die Natur und die Vögel nicht im Übermaß zu stören.

Die Insel ist nur per Boot oder Hubschrauber erreichbar,
es gibt auf der Mykines eine Unterkunft zum Übernachten und kleine Shops, für einen Kaffee oder den kleinen Hunger zwischendurch.

Im östlichen Teil der Insel befinden sich zwei große Täler, das Kálvadalur-Tal mit seinen großen Basaltsäulen und das Borgardalur-Tal.
Die Basaltsäulen werden auch Steinskógir (Steinfestungen) von den Färöerer genannt. Die Talsohlen sind umrandet von einer steilen Berglandschaft, die höchste Erhebung ist der Knúkurmit seinen 560 Metern.


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