Schwarzer Sand auf Island

Basaltsein
Felsen am Black Beach
Weite
Black beach
Basalthoehle
Black Beach
Weitsicht
Kleiner See
Brandung
Berge
Felsen im Meer
Brandung
Vulkan
Steilklippe
Steilklippe
Black Beach
Wolken
Sonnenuntergang
in der Nacht
Sonnenuntergang
Basaltsein Felsen am Black Beach Weite Black beach Basalthoehle Black Beach Weitsicht Kleiner See Brandung Berge Felsen im Meer Brandung Vulkan Steilklippe Steilklippe Black Beach Wolken Sonnenuntergang in der Nacht Sonnenuntergang

Schwarzer Sand, von den Vulkanen vor Millionen von Jahren aus dem Erdinneren an die Oberfläche befördert, an den Stränden vom Meer zu Sand gewaschen, das sind die Schwarzen Strände von Island. 

Bei unserer ersten Rundreise auf Island nimmt man meistens die Touristen Hotspot, welche in vielen Touristenführer und auf diversen Internetseiten zu finden sind, auf seine Liste, welche Orte man unbedingt gesehen haben muss, wenn man schonmal da ist. Der Black Beach an der Küste von Island stand natürlich auch auf unserer Liste. Wir waren 2-mal am Black Beach, einmal als der Sonnenuntergang nahte und am Morgen einen Tag später. Grundsätzlich hat mir persönlich der erste Besuch etwas besser gefallen, da wir vorher mit unserem Dacia Duster auf einem Hügel gefahren sind und einen sehr guten Blick über das Land und den Black Beach hatten. Zum Glück hatten wir uns ein Fahrzeug mit Allrad gemietet, dieses macht auf Island auch sehr viel Sinn, da es Straßen und Wege gibt, die nur mit einem Allrad-Fahrzeug befahren werden sollten. Gerade wenn es sich um ein Leihfahrzeug handelt, es kann zu einer empfindlichen Vertragsstrafe mit eventuellem Verlust des Versicherungsschutzes kommen, wenn man mit einem 2 Radantrieb auf Straßen und Wegen erwischt wird, die nur für 4×4 zugelassen sind. Ich muss dazu sagen, als wir auf dem Hügel angekommen sind, waren zu dem Zeitpunkt Kontrolleure vor Ort, die gezielt nach Leihfahrzeugen geschaut hatten, die kein Allrad hatten. Es scheint sich zu lohnen für die Autovermieter und den Kontrolleuren, da die Vertragsstrafe bei ca. 600,00 Euro und mehr liegt.

Nun aber zurück zum Black Beach. Als wir 2018 am Black Beach waren, wehte eine steife Brise vom Meer aufs Land, dennoch war der Strand sehr gut besucht, die Brandung war sehr schön anzusehen. Wenn man etwas Geduld hatte, konnte man schöne Aufnahmen von der Umgebung anfertigen. Meterhoch ragen die Basaltformationen in die Höhe und geben ein schönes Panorama in Form einer Steilküste ab. Aber nicht nur am Black Beach gibt es den schwarzen Sand, sondern auf ganz Island ist der Sand am Strand schwarz. Wer also etwas weniger Trubel sucht, wird auch andere Strände finden, wo es sich auf jedenfall lohnt eine Pause einzulegen und die Ruhe und die Natur zu genießen. Ein Besuch ist der Hotspot „Black Beach“ trotzdem wert, die Kulisse ist atemberaubend.


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