Geothermalfelder und Heisse Quellen


Island ist bekannt für seine Geothermalfelder, eine Vielzahl von Wasserfällen, Schafe und die Islandpferde. Auf unserer Rundreise auf Island haben wir viel gesehen, was Island ausmacht. Wir kamen wir sogar in den Genuss von Schnee und einem Schneesturm.

Schon einmal bei einem Schneesturm und Minus 10 Grad in einer Geothermalquelle eine Auszeit genommen? Wir auch nicht, bis zu dem Tag als der Schneesturm in der Region Myvatn auf uns zukam, und da hatten wir die Idee einfach das Geothermalbad in Myvatn zu nutzen. Etwas Besseres kann man in Island und Schneesturm am Abend nicht unternehmen. Die Therme ist nicht allzu groß und bei den Einheimischen sehr beliebt. Wir waren fast bis zum Schluss dort und sind dann erst nachts wieder durch den Schneesturm, der immer heftiger wurde, zurück zum Hotel gefahren.

Zusätzlich hatten wir auf unserer Tour das Geothermalfeld Hverarond besucht, leider war durch den Wetterumschwung es schon sehr windig und sehr kalt. Trotzdem haben wir das Geothermalfeld erkundet und konnten trotzdem, auch wenn nur wenige Fotos machen. 

Das Arial ist durchzogen von Sand, offenen kleinen und größeren Schlammquellen, alles blubbert, sprudelt und dampft vor sich hin. Vom Parkplatz aus konnte man schon den Schwefelgeruch deutlich wahrnehmen. Dieser verstärkte sich aber nur ein wenig als wir an den Quellen und Schlammtöpfen angekommen waren. Auch wenn das Wetter nicht so großartig war,
man konnte trotzdem einen schönen Einblick in die Natur
rund um Mývatn bekommen.



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